Häufige Fragen

Wer lektoriert deine Bücher?

Eine Freundin, die auch für einen großen Verlag arbeitet. Weil sie den Job gerne noch eine Weile behalten möchte, möchte sie nicht namentlich genannt werden. Ihr Preis ist gut, aber ich stehe natürlich hinten an, wenn sie beruflich oder privat viel zu tun hat. Dann beauftrage ich auch andere Lektoren. Kurzgeschichten lasse ich meist nur korrigieren.

 

Wie lange schreibst du schon?

Angeblich fing ich schon vor dem Kindergarten an Geschichten zu erzählen. Zum ersten Mal aufgeschrieben habe ich eine mit 8 Jahren. Ich habe unter verschiedenen Pseudonymen seit 2013 veröffentlicht. Ende 2017 beschloss ich mich von all den Namen scheiden zu lassen. Meine Idee war einmal, Genre von einander abzugrenzen, aber ich merke immer mehr, dass ich nicht in die typischen Kategorien passe. Wozu also die Extra-Arbeit? Bei Wettbewerben und in den sozialen Netzwerken führt das nur zu Verwirrung.

Ich veröffentliche jetzt nur noch als Rebecca. Ihr könnt ja an Cover und Beschreibung sehen, ob euch ein Buch anspricht oder nicht.

 

Hast du einen Spitznamen?

Ja, Bex. Nennt mich bitte niemals Becky!

 

Warum veröffentlichst du im Selbstverlag?

Traditionell oder Indie – beides hat seine Vor- und Nachteile. Ich suche nicht aktiv nach einem Verlag, weil ich meine Chancen für sehr gering halte. Meine Bücher passen nicht in das Schema X. Für eins meiner Pseudonyme hat mich mal ein Verlag von sich aus kontaktiert. Ich fand das Angebot allerdings finanziell nicht gerade reizvoll. Ich brauche keinen Sticker, der mich als Autorin legitimiert. Das tut ihr Leser!

 

Kannst du dir vorstellen aus dem Saarland wegzuziehen?

Klar. Ich lebe nicht vom Schreiben. Wer weiß, wohin meine Arbeit mich mal führt? Das Saarland wird trotzdem immer meine Heimat bleiben.

 

Wie viel schreibst du am Tag?

An manchen Tagen schreibe ich 3.000 Worte, an anderen nur 500. Manchmal schreibe ich gar nichts. Mein Ziel liegt bei 2.000.

 

Frühaufsteher oder Nachteule?

Nachteule! Ich werde gegen 11 Uhr abends erst so richtig wach, was ziemlich blöd ist, wenn man am nächsten Morgen früh raus muss. Habe ich frei, sind das meine produktivsten Nächte.

 

Wer ist dein Cover-Designer?

Moi. Ich liebe es, mit Photoshop herumzuspielen. Manches gelingt mir gut, anderes nicht so. Aber das kann man ja als Selfpublisher unkompliziert ändern, wenn man eine neue Idee hat. Die Haupt-Foto-Quellen gebe ich hinten im Buch und hier auf der entsprechenden Buchseite immer an. Ich habe außerdem eine nette Sammlung von Pinseln und anderen Elementen (wie Haare, Blutflecken, Bäume usw.) angelegt.

 

Hast du auch noch Fragen? Dann schreib mir einfach!

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